Sansibar mit Maskat-Layover Reiseblog
März 2016
Wir wollten im März irgendwohin, wo es warm ist, uns am Pool und Strand entspannen und ein paar Ausflüge machen, ein konkretes Reiseziel hatten wir nicht im Sinn. Also haben wir nach günstigen Flügen und Unterkünften gesucht und sind auf Sansibar aufmerksam geworden. Wir haben ziemlich gute Flüge mit Zwischenstopp in Maskat und ein ansprechendes Hotel auf der Insel gefunden, also ging es für uns mit Vorfreude auf weiße Sandstrände das erste Mal nach Afrika.
Inhalt
Route
Highlights
Fortbewegung
Unterkunft
Verpflegung
Geld
Trinkgeld
Sprache
Sicherheit
Sehenswürdigkeiten/Ausflüge
Sonstige Besonderheiten
Reiseblog
Bewertung Reisetauglichkeit mit Baby oder Kind
Route
Tag 1: Anreise
Tag 2: Maskat, Oman
Tag 3-9: Sansibar um Jambiani
Tag 10: Jozani Chwaka Bay National Park
Tag 11: Spice Tour und Stone Town
Tag 12-13: Sansibar um Jambiani
Tag 14: Abreise
Highlights
- In Maskat die Sultan Qaboos Grand Mosque erkunden
- Bei einer Spice Tour die Welt der Gewürze kennenlernen
- Den Strand auf Sansibar genießen
- Die Hauptstadt Stone Town entdecken
- Im Jozani Chwaka Bay National Park die Affen beobachten
Fortbewegung
Im Oman haben wir uns für Taxis und den Hop on Hop off-Bus entschieden, ein Metro-System gab es in Maskat leider nicht.
Wir haben auf Sansibar nur organisierte Ausflüge gebucht und somit nicht versucht, uns allein auf der Insel fortzubewegen, es gibt aber wohl auch Busse.
Unterkunft
Auf Sansibar haben wir im Mwezi Boutique Resort gewohnt. Das Hotel war wirklich toll, es gibt mehrere Bungalows, die sehr großzügig gestaltet und schön sind, einen Pool und direkten Strandzugang. Das Essen war sehr lecker und das Personal unglaublich freundlich. Absolute Empfehlung!
Verpflegung
In Jambiani gab es den Strand entlang einige Hotels mit Restaurants, in denen man auch essen konnte, wenn man kein Hotelgast war.
Geld
Im Oman ist die Währung der Omanische Rial, wobei 1 EUR ca. 0,47 OMR (Stand Januar 2021) entspricht. In Maskat haben wir ebenfalls am Flughafen Geld abgehoben.
Auf Sansibar zahlt man mit dem Tansanischen Schilling, Stand Januar 2021 entspricht 1 EUR ca. 2.850 TZS. ATMs gibt es nicht an jeder Ecke, wir haben am Flughafen schon Geld abgehoben.
Trinkgeld
Im Oman sind im Restaurant ca. 10% Trinkgeld angemessen.
Ein Trinkgeld von ca. 10% ist auf Sansibar in Restaurants üblich, für Guides ca. 6-8 € pro Tag und Person.
Sprache
Die Amtssprache des Oman ist Arabisch.
Auf Sansibar ist die Nationalsprache Swahili, es wird aber auch Englisch gesprochen.
Sicherheit
Der Oman ist eine sichere Destination, dort hatten wir immer ein gutes Gefühl. Weitere Informationen zum Oman findest du auch auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.
Sansibar gilt als recht sicheres Reiseziel, dennoch muss ich sagen, dass ich mich nicht immer wohlgefühlt habe. Ich glaube, es lag viel daran, dass direkt am ersten Tag so offensiv Trinkgeld eingefordert wurde, dass ich einfach kein gutes Bauchgefühl mehr hatte. In einer brenzligen Situation waren wir nie. Aktuelle Informationen zur Sicherheitslage auf Sansibar gibt es auch auf der Homepage des Auswärtigen Amtes.
Sehenswürdigkeiten/Ausflüge
In Muskat haben wir die Hop on Hop off-Bustour direkt vor Ort bezahlt.
Auf Sansibar haben wir alle Ausflüge direkt im Hotel gebucht, da dies häufig empfohlen wird.
Sonstige Besonderheiten
Sowohl der Oman als auch Sansibar sind überwiegend muslimisch. Für mich gehört es zum respektvollen Verhalten, in solchen Ländern – außer am Hotelpool oder Strand – mindestens Knie und Schultern zu bedecken, auch wenn es sehr heiß ist.
Reiseblog
Tag 1: Anreise
Am Abend sind wir von Frankfurt losgeflogen und zwar nach Maskat, in die Hauptstadt des Oman.
Tag 2: Maskat, Oman
Wir sind ganz früh am Morgen in Maskat gelandet und da wir erst am Abend nach Sansibar weiterfliegen würden, hatten wir einen ganzen Tag im Oman. Am Flughafen haben wir ein Visum erhalten und konnten somit den Transitbereich verlassen.
Schon vorher hatten wir geschaut, wie wir die Stadt erkunden können, die Touren waren aber alle echt teuer und wir haben ziemlich naiv gehofft, dass sich am Flughafen in Maskat eine günstigere Option auftut – das ist natürlich nicht geschehen.
Zuerst sind wir dann vom Flughafen mit dem Taxi zur Sultan Qaboos Grand Mosque gefahren. Die Sonne ging gerade auf und vor uns lag diese riesige wunderschöne Moschee. Wir waren fast allein und konnten so in völliger Ruhe das weitläufige Bauwerk erkunden. Wie in Abu Dhabi gab es auch hier einen riesigen Teppich und imposante Kronleuchter, die Moschee ist wirklich beeindruckend und ein absolutes Must-see!
In der Sultan Qaboos Grand Mosque sind Arme und Beine zu bedecken und Frauen müssen ein Kopftuch tragen. Es ist angeschrieben, wo man die Schuhe ausziehen muss.
Da die Moschee noch ein Stück außerhalb von Maskat liegt, sind wir dann mit dem Taxi in die Stadt gefahren und haben dort eine Hop on Hop off-Bustour gemacht. Wir haben das super schöne weiße Royal Opera House gesehen, sind durch den Central Business District, am Paliament und an Maskat Marina vorbeigefahren bis nach Old Maskat. Dort sind wir dann ausgestiegen und haben den Al-Alam Palace, den Sultanspalast, angeschaut. Gegenüber liegt auch das National Museum. Von dort ging es weiter vorbei am Riyam Monument die Corniche entlang, am Mutrah Fort vorbei bis zum Mutrah Souq, wo wir wieder ausgestiegen und das geschäftige Treiben in den engen Gassen erlebt haben. Dann sind wir weitergefahren, vorbei am al-Qurum Beach bis zum Qurum Natural Park, einem großen Park, durch den wir spaziert sind. Anschließend sind wir nach Ruwi gefahren, wo es neben einem großen Clock Tower auch ein Einkaufszentrum gibt. Da wir den ganzen Tag Zeit hatten, sind wir die Runde ein zweites Mal abgefahren bevor es für uns zurück zum Flughafen ging. Die Stadt ist sehr weitläufig, es gibt nicht ein Stadtzentrum, von wo man alles fußläufig erreichen kann, sondern mehrere Zentren, man braucht also Bus oder Taxi. Maskat liegt von einer Berglandschaft umgeben am Meer. Eigentlich ist die Landschaft karg, aber es gibt viele Parks und Anlagen mit satt grünem Gras und Blumen. Zwischen den vielen weißen Häusern sieht man schöne Moscheen.
Hop on Hop off-Bustour: ca. 60 € (Stand März 2016)
Der Tag im Oman war zwar sehr teuer, aber es hat sich gelohnt. Maskat hatten wir gar nicht auf dem Schirm und durch den Zwischenstopp konnten wir diese tolle Stadt erkunden. Wem in Dubai die Authentizität fehlt, der sollte auf jeden Fall mal nach Maskat kommen, die Stadt wird nicht von Wolkenkratzern, sondern von weißen Häusern dominiert, die zwischen felsigen Bergen und dem Meer liegen.
Tag 3: Sansibar
Nach der zweiten Nacht im Flugzeug sind wir am frühen Morgen auf Sansibar gelandet. Völlig übermüdet waren wir froh als wir eingereist waren, Geld abgehoben und unseren Fahrer gefunden hatten, der Hoteltransfer war im Voraus gebucht. Die Begleitung des Fahrers hat geholfen, die Koffer ins Auto zu packen und dann sind wir losgefahren, zuerst über geteerte Straßen, auf denen sich ab und zu ein paar Kühe getummelt haben, später über unbefestigte Straßen bis zum Hotel in Jambiani. Als wir angekommen waren und das Gepäck gerade ausgeladen war, hat der Fahrer sofort die Hand aufgehalten und wollte Trinkgeld. Wir hatten am Flughafen zwar Geld abgehoben, aber natürlich noch kein Kleingeld, also haben wir ihm einen Schein gegeben. Dann haben sie auch für den Begleiter Trinkgeld gefordert, der ja eigentlich nichts mit der Sache zu tun hatte. Wir haben dann auch ihm einen Schein gegeben und uns wirklich geärgert. Natürlich geben wir normal Trinkgeld im üblichen Rahmen, aber dass es so eingefordert wurde, fanden wir tatsächlich sehr unangenehm.
Im Hotel wurden wir dann allerdings wieder sehr nett empfangen und konnten gleich unser super schönes Zimmer beziehen, auch wenn es einen Übermittlungsfehler bei der Buchung gegeben hatte und das Hotel noch kein Geld bekommen hatte, obwohl wir schon bezahlt hatten. Nach einigen e-Mails hat sich zum Glück alles aufgeklärt, wir konnten in dem Zimmer bleiben und das Geld wurde ans Hotel übermittelt. Endlich konnte der Urlaub beginnen!
Tag 4-7: Sansibar
Wir hatten ein super schönes Hotel, waren auf einer Trauminsel bei strahlendem Sonnenschein – und ich war krank! Ich hatte Fieber, hab mich wirklich erbärmlich gefühlt und abwechselnd im Zimmer oder am Pool vor mich hin gelitten. Es hätte wirklich schön sein können, aber so hat es einfach keinen Spaß gemacht. Wir haben tagelang wirklich fast nichts gemacht, nur zum Essen haben wir ab und zu das Hotel mal verlassen, so hatten wir uns das absolut nicht vorgestellt.
Tag 8: Jambiani
Es ging mir langsam etwas besser und wir wollten zumindest mal die nähere Umgebung anschauen und sind am Meer entlang nach Jambiani gelaufen. Am Strand war ziemlich viel Seegras, ansonsten ist er wirklich schön. Die Dörfer von Jambiani liegen entlang der Küste zwischen Palmen. Es ist eine ruhige Gegend, zwischen den Häusern der Einheimischen gibt es einen Minimarkt, in dem wir Getränke gekauft haben, und am Strand befinden sich mehrere Unterkünfte mit Restaurants.
Tag 9: Sansibar
Wir haben noch einen Tag am Pool verbracht und für die nächsten Tage Ausflüge gebucht. Normalerweise buchen wir nicht im Hotel, wir hatten allerdings vorher gelesen, dass man bei Touren-Anbietern am Strand oft entweder eine Anzahlung leistet oder gleich den kompletten Tourpreis bezahlt, danach aber nie mehr etwas von ihnen hört oder sieht – das war uns dann doch etwas zu heikel und somit sind wir auf dieser Reise lieber auf Nummer sicher gegangen und haben direkt im Hotel unsere Ausflüge gebucht.
Tag 10: Jozani Chwaka Bay National Park
Wir wurden am Morgen vom Hotel abgeholt und zum Jozani Chwaka Bay National Park gefahren, wo wir mit einem zuerst zu den Affen, die im Nationalpark leben, gegangen sind. Uns wurde viel über die Tiere und den Wald erklärt und es war wirklich toll, sie in Aktion zu sehen. Dann sind wir weiter in den Nationalpark und über eine Brücke durch die Mangroven gelaufen, es war wirklich schön! Wir waren begeistert von der beeindruckenden Natur und dem tollen Ausflug – bis am Ende direkt wieder sehr fordernd die Hand aufgehalten wurde für Trinkgeld. Wir hätten sowieso Trinkgeld gegeben, aber durch dieses forsche Einfordern habe ich mich direkt wieder unwohl gefühlt.
Ausflug in den Jozani Chwaka Bay National Park: ca. 30 € (Stand März 2016)
Nach der Tour wurden wir wieder abgeholt und haben den Nachmittag am Hotelstrand verbracht.
Tag 11: Spice Tour und Stone Town
Wieder wurden wir früh abgeholt und zu einer Gewürzplantage gefahren, wo uns ein super freundlicher Guide empfangen hat. Er hat uns sehr viele Pflanzen und Gewürze gezeigt, erklärt, wie sie wachsen und uns probieren lassen. Zwischendurch hat er aus Blättern einen Korb, eine „Krawatte“, eine Krone und ein Armband gebastelt, er hat sich wirklich Mühe gegeben und die Tour war super! Am Ende ist sein Kollege auf eine Palme geklettert und hat frische Kokosnüsse geerntet, sehr lecker! Die Spice Tour ist wirklich zu empfehlen.
Anschließend wurden wir vom Fahrer wieder abgeholt und nach Stone Town gefahren, wo uns ein weiterer Guide durch die Stadt geführt hat. Los ging es am Darajani Market, wo von Fleisch über Obst und Gewürzen bis Kleidung alles verkauft wird, ein Besuch auf dem Markt gehört in Stone Town zum Pflichtprogramm. Danach sind wir durch die schmalen Gassen der Hauptstadt gelaufen, die Eingangstüren an den Häusern waren oft sehr aufwändig gestaltet und es gab einige Geschäfte, in denen wunderschöne Kunstwerke angeboten wurden. Wir sind vorbei an der Malindi Mosque bis zur Old Dispensary, einem sehr schönen historischen Gebäude, das früher als Apotheke genutzt wurde, gegangen. Für uns war die Stadt ein Labyrinth, durch das uns der Guide vorbei an der Anglican Cathedral zu den Mamamni Persian Baths, einer alten Badestätte und dort auf das Dach des Gebäudes geführt hat. Dann ging es zum Mercury House, zum Old Fort, einem Überbleibsel der arabischen Besetzung, und zum House of Wonders, das so genannt wurde, weil es damals das erste Haus mit Elektrizität und war. Zum Schluss waren wir noch in den Forodhani Gardens, einen schönen Park mit Blick auf das Meer.
Dann hat uns der Fahrer wieder eingesammelt und nach einem anstrengenden, aber sehr schönen Tag zurück ins Hotel gebracht.
Tag 12-13: Sansibar
Unsere letzten beiden Urlaubstage haben wir nochmal an Pool und Strand verbracht und sind jeweils am Nachmittag den Strand entlanggelaufen und haben dann in einem der Restaurants am Strand gegessen.
Tag 14: Abreise
Sehr früh am Morgen wurden wir abgeholt und zum Flughafen gefahren, von wo wir dann über Maskat (dieses Mal ohne längeren Aufenthalt) zurück nach Frankfurt geflogen sind.
Fazit
Bei dieser Reise sind Marcels und mein Fazit sehr unterschiedlich. Marcel fand es super und war von Sansibar begeistert. Ich fand Maskat super und bin der Meinung, dass Sansibar nicht unser bester Urlaub war – irgendwie ist bei mir der Funke nicht übergesprungen. Am ersten Tag hat mich dieses Trinkgeld-Einfordern einfach unglaublich genervt und da ich vorher schon viel darüber gelesen hatte, dass Sansibar teilweise nicht so sicher ist und man Ausflüge nur über das Hotel buchen sollte, weil man sonst abgezockt wird, habe ich mich eigentlich ab diesem Moment unwohl gefühlt. Dazu kam noch, dass ich ein paar Tage krank war, was natürlich nicht an Sansibar gelegen hat, aber auch dazu geführt hat, dass ich einfach nicht dort sein wollte – ich wäre lieber zuhause in meinem Bett gelegen. Im Nachhinein finde ich es wirklich schade, dass ich das negative Gefühl nicht abschütteln konnte, denn ich glaube, es lag eher an meiner Einstellung als an Sansibar, dass ich die Reise nicht genießen konnte. In das Trinkgeld-Thema habe ich mich vermutlich ziemlich hineingesteigert (wobei ich das auch rückblickend immer noch ziemlich unangenehm finde). Generell waren die Menschen nämlich super freundlich und zuvorkommend, das Essen war wirklich lecker, der Strand traumhaft, das Hotel richtig schön, der Nationalpark, die Spice Tour und unser Ausflug nach Stone Town waren wirklich toll. Für einen Strandurlaub mit ein paar Ausflügen ist Sansibar sehr gut geeignet, wobei wir nicht alles von der Insel gesehen haben und man auch noch etwas mehr hätte unternehmen können.
Alles in allem ist es eine tolle Insel und wenn wir irgendwann mal nach Tansania reisen, hängen wir am Ende noch ein paar Tage auf Sansibar an, denn ich möchte Sansibar noch eine zweite Chance geben und hoffe, dass im zweiten Anlauf auch bei mir die positiven Erinnerungen überwiegen.
Beim nächsten Mal würden wir allerdings auch versuchen, etwas mehr von der Insel zu erkunden, dadurch dass ich ein paar Tage flachlag, haben wir weniger unternommen als geplant. Nun mit etwas mehr Reiseerfahrung würden wir wohl auch manches eher auf eigene Faust anschauen als mit organisierten Ausflügen.
Bewertung Reisetauglichkeit mit Baby oder Kind
Sansibar ist aus unserer Sicht mit Baby ein zweischneidiges Schwert: eigentlich ist die Insel super geeignet, um eine Strandurlaub mit einigen Ausflügen zu machen, was wir mit Baby immer optimal finden, andererseits ist die medizinische Versorgung nicht mit der in Europa zu vergleichen. Auch die Infrastruktur ist nicht wie in Deutschland, die Straßen sind teilweise eher unbefestigte Pisten, von Kinderwagentauglichkeit sind die meisten Gebiete weit entfernt und auch die Wasserversorgung ist manchmal schwierig. Öffentliche Wickeltische sind eher nicht zu finden. Kurzum, Tansania gilt als Entwicklungsland und das merkt man auch, obwohl Sansibar wohl noch etwas weiter entwickelt ist als das Festland. Dennoch wäre es für uns mit Baby eher ein „nein“ und mit Kindern würden wir Sansibar auch nur Reisenden ans Herz legen, die schon etwas mehr gesehen haben und einigermaßen einschätzen können, was sie dort erwartet. Auf jeden Fall würden wir empfehlen, Windeln, Brei und sonstige notwendigen Dinge von Zuhause mitzubringen.